Tattoos

Tattoo's

Schon als Teenager haben mich die Tätowierungen fasziniert. Doch damals war der Ruf der Tattoos leider noch nicht so gut und salonfähig wie heute. Eine Tätowierung hatte für viele Leute einen sehr negativen Touch und wurden mit Strafgefangenen und Seeräubern in Verbindung gebracht.
Heute sind Tätowierungen meist überall akzeptiert. Die Wahl des Motivs und die Stelle, wo das Kunstwerk hin kommt, ist sehr persönlich und sollte gut überlegt sein. Für mich sind meine Tätowierungen ein ganz spezieller Körperschmuck geworden.
Immer wieder habe ich mich mit dem Thema Tattoos auseinander gesetzt und im Juni 1999, während eines Ferienaufenthaltes in Frankreich, liess ich mir meine erste Tätowierung stechen. Was hat mich abgehalten, dies nicht schon früher zu tun? Angst vor Schmerzen:  sicherlich einer der wichtigsten Gründe meines Zögerns. 

Da jeder Mensch anders empfindet, kann die Frage: "Ist das Tätowieren eine schmerzhafte Angelegenheit"?  nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantwortet werden. Ich empfand es als nicht unangenehm, ein leichtes Kratzen und Brennen. Natürlich kommt es auf die jeweilige Körperstelle an. Bestimmte Hautpartien sind empfindlicher als andere. Die zweite Tätowierung auf meinem linken Bein, war vom Gefühl her wieder, ganz anders als die erste auf dem Rücken.

Mein drittes Tattoo wurde einiges grösser als die beiden anderen und direkt über den Nieren gestochen. Auch hier habe ich keinerlei Schmerzen verspürt. An einigen Stellen war die Haut etwas empfindlicher (Hautirritation ist auf den Fotos gut zu erkennen).
Bei der Wahl des Tätowierers ist eine hygienische Arbeitsweise das aller wichtigste.
Was ich an Patrick sehr schätze, dass er nur Unikate sticht. Er lehnt es auch ab im Intimbereich und auf dem Kopf zu tätowieren. Auch für  Piercings ist Patrick sehr zu empfehlen. Patrick ist ein angenehmer Mensch und ich habe Vertrauen zu ihm.

Text: Christine Weber



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